Osterhühner

Den meteorologischen Frühlingsanfang haben wir schon hinter uns, Ostern ist in Sichtweite. Zeit, sich um die Deko zu kümmern. Ich habe mich für zweidimensionale Hühner entschieden. Eine sehr entspannende Arbeit, das Biegen des Drahtes klappt ganz entspannt beim Fernsehgucken. Und das Kleben ist auch sehr einfach. Diese beiden Schritte beschreiben schon im wesentlichen, was zum Herstellen des Federviehs notwendig ist.

Ich habe weichen, dünnen Draht abgeschnitten und daraus Körper und Kopf der Hühner geformt. Dass diese ein wenig aus der Form geraten sind, ist beabsichtigt. Ich finde, das gibt den Gestalten erst den richtigen Charme. Auch habe ich das Zeitungspapier bewusst gewählt. Wer will, kann natürlich auch schöne Papiere verwenden. Die Beine und Füße habe ich aus einem zweiten Stück Draht geformt: Draht halbieren, zweimal um den unteren Bauch knicken und die Füße formen, indem man sie einfach zu einem Kringel dreht. Leider habe ich erst beim siebten Huhn daran gedacht, auf dem Rücken eine Öse zum aufhängen einzudrehen. Wenn Ihr sie also hängen wollt, ist eine Öse wichtig.

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