Shopper mit Monstera-Applikation

Heute habe ich einen super geräumigen, sommerlichen Shopper mit Filzapplikation genäht. Er ist wirklich schnell genäht und macht echt was her.

Die verwendeten Materialen sind Leinen, Filz, Leder und ein Schlauch aus dem Baumarkt. Der Stoff ist ein alter Schrankvorhang, den es mal bei Ikea gab, Ihr könnt aber natürlich jeden robusten Stoff dafür verwenden, ganz wie Ihr wollt.

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Einfache Geld oder Kreditkartentasche

Ein verregneter Sonntag und die Lust zu nähen brachten mich auf die Seite von Andi. Dort hatte ich erst kürzlich die hübsche „einfache Geldtasche“ entdeckt. Ein echt schöner Entwurf, den man wirklich leicht nacharbeiten kann. Meine Tasche unterscheidet sich neben der Wahl des Leders auch in zwei weiteren Punkten: ich habe meine Tasche mit der Nähmaschine genäht und die diagonale und eine Außenkante mit einem kleinen Streifen farbigen Filz unterlegt. Auch hier gilt: sehr einfach und ruckzuck erledigt, Ihr habt sofort ein Erfolgeserlebnis.

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Herzpost zum Muttertag

Wann habt Ihr das letzte Mal einen Brief geschrieben?
Lange her, was?
Wenn nicht zum Muttertag, wann dann?
Mein Vorschlag ist ein besonders einfach aber gleichzeitig liebevoll gestalteter Brief.
Den habt Ihr in fünf Minuten fertig gestellt, Eure Mutter dafür aber lange glücklich gemacht.
So geht’s:
Aus einem Stück roten Filz ein kleines Herz zuschneiden und oben mittig auf einem Briefbogen oder der Rückseite eines Kuverts festnähen. Ich habe das mit weißem Garn und mit meiner Nähmaschine ruckzuck umgesetzt, was völlig problemlos ging. Einmal im Zickzack, einmal im Geradeaus-Stich.

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Topflappen aus Jeansresten

Bis vor einer halben Stunde gab es in unserem Haushalt keinen Topflappen. Das nervt mich schon ewig, aber irgendwie haftet Topflappen auch was Spießiges an, weswegen ich nie einen angeschafft habe. Aber mindestens genauso nervt es mich, dass ich jedesmal ein Küchentuch verwenden muss, um z.B. Kartoffelwasser abzugießen. Das hab ich heute Mittag zum lezten Mal gemacht.

Ich habe eben zwei Topflappen genäht.

Die Zutaten: zwei neue Spüllappen und ein paar Jeans- und Stoffreste. Mehr nicht.

So geht’s:

Die Größe der Spüllappen bestimmt die Größe der Topflappen. Ich habe mir Reste von alten Jeanshosen geschnappt und in der Größe des Spüllappens zugeschnitten. Eure Stoffreste sind nicht ganz so groß? Macht nix. Legt sie einfach kreuz und quer übereinander und steppt sie freestyle zusammen. Freestyle ist überhaupt das Stichwort für das ganze Projekt, denn Ihr könnt getrost alles Wissen um ordnungsgemäßes Nähen über Bord werfen. Näht einfach drauf los, denn gerade das macht den Charme der Topflappen aus. Ich zeige Euch mal, wie ich das gemacht habe.

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Lederutensilo

Für Utensilos oder Aufbewahrungskörbchen habe ich offenbar eine Schwäche. Denn als mir letztens noch ein Stück handschuhweiches Leder in die Hände fiel, war mir gleich klar, was daraus werden sollte. Weil das weiche Leder keinen Stand hat, habe ich es mit der leeren Kaffeetüte gefüttert. (Von diesen Tüten sammele ich gerade noch viele. Ich halte Euch auf dem Laufenden, was daraus werden wird 😉

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Körnerkissen im neuen Look

Ganz schön kalt draußen? Dann lasst Euch aufwärmen mit einem Körnerkissen. Rein in die Microwelle, zwei Minuten warten und 30 Minuten Wärme genießen. Keine Frage, mit Körnerkissen kann man sich schön warm einmoppeln. Was mich ein bisschen stört, ist, dass sie oft in einem eher traditionellen Look daher kommen. Das wollte ich ändern und so habe ich mir eine Alternative ausgedacht.

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